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„Es
gibt drei Möglichkeiten, wenn Sie Alkoholprobleme
haben:
Sie
trinken keinen Alkohol mehr.
Sie
trinken weiter wie bisher.
Sie
lernen kontrolliert Alkohol zu trinken!
Für
welche Möglichkeit entscheiden Sie sich?“
„Wenn
Sie sich fest dazu entschlossen haben, Ihr
Trinkverhalten unter Kontrolle zu bringen, dann
können Sie auf dieser Website die wertvolle Hilfe
finden, nach der Sie schon lange suchen.“
-
Sie
wissen insgeheim, dass Sie ein Alkoholproblem haben,
aber es ist Ihnen sehr unangenehm,
überhaupt darüber nachzudenken geschweige
denn darüber zu reden?
-
Sie
haben manchmal die Schnauze voll und möchten
einfach dem gestressten Alltag mit all seinen Sorgen
entfliehen … einfach nur ein bisschen entspannen
… aber Sie schaffen es nicht, sondern trinken,
trinken, trinken …
-
Sehnen
Sie sich danach, morgens normal aufzuwachen – ohne
Kopfschmerzen, Übelkeit und das dumpfe Gefühl, ein
elender, lebensunwerter Versager zu sein?
-
Haben
Sie Angst davor, welche schwelenden Trümmer Sie im
wirklichen Leben antreffen, wenn Sie aufhören, sich
mit Hilfe von Alkohol „auszuklinken“?
Angelika,
eine Betroffene, berichtet: „Jahrelang habe ich
mich mit meinem Trinkverhalten nicht aus der Masse
hervorgehoben. Als Jugendliche in der Disco oder
als junges Mädchen trank ich ab und zu mal einen
Radler oder ein Bier, obwohl es mir gar nicht schmeckte.
Es war die Zeit des ganz normalen Herumexperimentierens,
bis ich den Alkohol eines Tages als Seelentröster
entdeckte. Aus einem Glas wurden zwei, dann die ganze
Flasche. Diese „Auszeiten“ genehmigte ich mir in
Abständen, welche unmerklich immer enger
zusammenrückten.
Mein
Bauchgefühl sagte mir, dass ich ein
Alkoholproblem hatte, aber vom Verstand her fielen
mir jede Menge Entschuldigungen für mein Verhalten ein:
Ich habe soviel Stress, Probleme über Probleme,
depressive Zustände, ein Recht auf ein bisschen
Entspannung … Ab und zu ist ja nicht schlimm, es merkt
ja keiner, ich schade niemandem (außer mir selbst).
Dass
meine depressiven Zustände etwas mit meinem
Alkoholmissbrauch zu tun haben könnten, kam mir nicht
in den Sinn. Ich genehmigte mir ja ab und zu diese
Auszeiten, um meiner depressiven Stimmung zu entfliehen!
Ein Teufelskreis, der mich immer brutaler einengte. Nach
einigen Jahren blieb es nicht mehr bei der Flasche Wein
oder Sekt mit anschließendem Kater. Wenn ich einmal
angefangen hatte, konnte ich überhaupt nicht mehr
aufhören. Häufig trank ich, bis ich bewusstlos ins
Bett kippte. Oft konnte ich mich am nächsten Tag nicht
mehr erinnern, wie meine „Auszeit“ ausgegangen war
und wie ich überhaupt ins Bett gekommen bin!
Nach
einem besonders schlimmen Besäufnis sah ich endlich
ein, dass mein Verhalten nicht in Ordnung war und
begann, etwas zu unternehmen. Ich nahm Therapien,
Selbsthilfegruppen und die ganze Palette an Hilfen in
Anspruch. Einige Zeit lief alles bestens – ich
war trocken, trank keinen Tropfen Alkohol. Bis ich
mir dachte, jetzt müsste ich wieder die Kontrolle über
mein Verhalten haben. Nur ein Glas! Nur einmal
probieren! Was folgte, brauche ich nicht ausführlich zu
erzählen: Ein Absturz nach dem anderen."
Also
doch nur absolute, hundertprozentige Abstinenz? Ist
Alkoholismus eindeutig eine Krankheit oder steckt mehr
dahinter? Warum kann der eine aufhören und
der andere nicht?
Was
ist Alkoholismus überhaupt? Ein Zeichen moralischer
Schwäche (wie immer noch häufig behauptet wird)? Das
Ergebnis zurückliegender falscher Lernprozesse? Der
Teil eines Überlebensmechanismus oder vielleicht doch
eine unheilbare Krankheit?
Wenn
man gelernt hat, mit seinem Trinkverhalten irgendetwas
zu erreichen, kann man dann lernen, aus diesem
schädigenden Verhaltensmuster wieder herauszukommen?
Ja − MAN KANN!
Angelika
konnte mit einer unglaublich einfachen Methode die „Trigger“
erkennen, die ihr ungesundes Trinkverhalten ausgelöst
haben. Danach war sie in der Lage, ihre falschen
Programmierungen aufzulösen. Sie hat – auch in
stressigen Situationen – kein Verlangen mehr, sich mit
Hilfe von Alkohol auszuklinken.
„Jemand,
der ähnliches wie ich durchgemacht hat, der mich
versteht, kann nachempfinden, wie glücklich ich bin, es
endlich geschafft zu haben: Nach über 20 Jahren einen
edlen Tropfen genießen zu können, statt ihn zu anderen
Zwecken hinunterzukippen!
Ebenso kann ich Ihre Angst und Verzweiflung
verstehen, wenn Sie in einer ähnlichen Situation
sind, wie ich es einmal war.
Geben Sie nicht auf, resignieren Sie nicht, denn Sie
sehen an meinem Beispiel, dass es Hoffnung gibt, auch
für viele andere!"
Die
herkömmlichen Therapien und besonders Hilfegruppen, die
auf dem „Krankheitsmodell“ basieren, können nur
funktionieren, wenn jemand einen eisernen Willen besitzt
– den Willen, lebenslänglich auf Alkohol zu
verzichten.
Bei der Methode, mit der Angelika und viele andere es
geschafft haben, zielt es darauf hinaus, kein
Suchtverhalten mehr aufkommen zu lassen. Sie sind nicht
mehr laufend damit beschäftigt, Ihre Gedanken, wenn sie
um Alkohol kreisen, unter Kontrolle zu bekommen.
Diese Gedanken sind nämlich nicht mehr da, und das
macht nicht nur Hoffnung − das IST Hoffnung!
T
Tatsache
ist: Die meisten Leute, die zuviel Alkohol zu sich
nehmen, sind sich schon sehr früh bewusst, dass ihr
Trinkverhalten nicht in Ordnung ist. Sie wollen es aber
nicht wahrhaben. Es ist sehr schwer für uns Menschen,
das Gefühl zu haben, etwas nicht kontrollieren zu
können.
Unbewusst macht es uns Angst.
Eine
schlechte emotionale Verfassung wie Frust, Ärger, Wut,
Trauer oder Niedergeschlagenheit und Konflikte in
unmittelbarer Umgebung oder sozialer Druck des
persönlichen Umfelds geben genug Anlass, zur Flasche zu
greifen und lösen schneller, als man überhaupt
darüber nachdenken kann, den befürchteten Rückfall
aus.
Natürlich
ist man heute in Suchtkliniken dazu übergegangen,
Suchtpatienten ein zusätzliches Lernmodell zur
Selbstkontrolle anzubieten. Das Blöde ist nur – die
Rückfallquote ist unverändert hoch!
In
einer Therapie können Sie lernen, Ihr
selbstzerstörerisches Verhalten durch eine gesündere
Form selbstbestimmenden Verhaltens zu ersetzen, aber
leider sind diese herkömmlichen Therapien sehr, sehr
langwierig. Die Erfolge sind dadurch nicht gerade
sensationell.
Wenn
Sie einen Suchtdrang oder eine Alkoholsucht lösen
möchten, gibt es einen effektiven Weg, dies in relativ
kurzer Zeit zu bewältigen!
Angelika
hat es geschafft, ihr Alkoholproblem innerhalb
kürzester Zeit in den Griff zu bekommen. Um den Sorgen
des Alltags zu entfliehen, benötigt sie keinen Alkohol
mehr:
„Auch,
wenn ich unter starkem Stress stehe (und das kommt
häufiger vor, als mir lieb ist!), verschwende ich
keinen einzigen Gedanken an einen Rausch. Das Ritual,
welches ich früher in solchen Situationen durchgeführt
hatte − heimlich Alkohol besorgen … sich
vornehmen, dieses Mal ganz sicher nicht mehr als drei
oder vier Gläser zu trinken − gibt es nicht mehr.
Ich
bin nicht die einzige, die es mit einer energetisch
wirkenden Heilweise geschafft hat, mit dem exzessiven
Trinken aufzuhören. Um ganz ehrlich zu sein, ich mache
mir jetzt nicht mehr viel aus alkoholischen Getränken
− außer einem guten trockenen Rotwein! Zu großen
Festen oder einem guten Essen genieße ich gern ein oder
zwei Gläser. Wenn ich niemals wieder hätte Alkohol
trinken dürfen/können, wäre mir die ganze
Angelegenheit völlig unüberwindbar vorgekommen. Schon
allein die Vorstellung: „Ich heiße Angelika und bin
Alkoholikerin“ immer und immer wieder in Meetings
sagen zu müssen stößt mich ab. Es ist viel schöner
und befreiender sprechen zu können: „Ich heiße
Angelika und entscheide selbst, ob ich Alkohol trinken
will oder nicht.“
Das ist wirkliche Freiheit!
Wenn Sie soweit sind und Ihre sämtlichen
Alkohol-Blockaden gelöst haben, dann ist das wie ein
neues Leben!
Ich biete der Aussage Paroli, das Alkoholismus eine
unheilbare Krankheit und kein Alkoholiker jemals wieder
in der Lage ist, kontrolliert trinken zu können!
Dies trifft zu, wenn nur die Symptome und nicht die
Ursachen behandelt werden."
E-Mail
vom 13 Aug. 2011
Hallo
Leah
Liebe
grüße aus S.
Ich
bin nicht trocken geworden , aber die Art und Weise
ohne erhobenen Zeigefinger , hat mir sehr geholfen.
Heute denke Ich öfter darrüber nach soll ich
saufen oder nicht.
Euer
aufgezeigter Weg ist eine gute Alternative.
Liebe
grüße L.
Ganzheitliche
Energiearbeit funktioniert allerdings nur:
-
wenn
Sie bereit sind, neue Wege zu beschreiten und lernen
wollen, den intuitiven Fähigkeiten
Ihres Körpers zu vertrauen,
-
wenn
Sie verstanden haben, dass auch bei Sucht und
Zwängen die Ursache und nicht die Symptome allein
behandelt werden müssen,
-
Sie
die eigene tiefe Erkenntnis besitzen, dass Sie im
Umgang mit Alkohol Probleme haben,
-
Ihnen
eine lebenslängliche Abstinenz nicht erstrebenswert
erscheint,
-
Sie
daran glauben, dass man auch mit einfachen Methoden
unglaubliche Resultate erzielen kann.
Von
der ganzheitlichen Heilmethode wird abgeraten:
-
wenn
Sie so weiter trinken wollen wie bisher,
-
wenn
Sie an den „energetischen Schwachsinn“ sowieso
nicht glauben,
-
wenn
Ihr Körper vom jahrelangen Alkoholmissbrauch
dermaßen krank oder geschädigt ist, dass wirklich
nur noch absoluter Alkohol-Verzicht hilft.
Sind
Sie bereit?
Bereit
dazu, Ihr ungesundes Ritual zu bearbeiten?
Die
emotionalen Hintergründe zu erkennen und
aufzulösen?
Die
Gewohnheit und den akuten Drang, in bestimmten
Situationen trinken zu müssen, endlich abzulegen?
Sagen
Sie ja zu sich und Ihrem neuen Leben. Sie können nichts
verlieren außer den Schrecken vor dem Morgen danach.
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möglich?“ mit vielen Infos und sofort
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